Düsseldorf (ots) - Es steht in keinem Verhältnis, dass eine versehentlich überfahrene rote Ampel beinahe genauso hart geahndet wird wie die Teilnahme an illegalen Autorennen. Vor dem Hintergrund, dass immer wieder unbeteiligte Menschen ums Leben kommen, die rein zufällig den Weg der Raser kreuzen, sind hohe Strafen mit abschreckender Wirkung überfällig. Doch eine solche Gesetzesnovelle kann im Kampf gegen die illegalen Autorennen nur ein Puzzlestück sein. Es bedarf auch konsequenter Ermittlungen gegen Raser und der Verfolgung von Autofahrern, die sich zu solchen Rennen verabreden. Gefragt sind zudem die Richter, die ein verschärftes Recht anwenden. Dann hat der von NRW geforderte neue Strafrahmen für Teilnehmer an Autorennen die Chance, auch eine Wirkung zu entfalten. Sinnvoll ist, dass die Gesetzesinitiative bei den Tätern auch den dauerhaften Führerscheinentzug und sogar die Einziehung der Fahrzeuge vorsieht. Denn damit kann man ihnen die Grundlage für ihre gefährlichen Rennen nehmen.
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