Düsseldorf (ots) - Der tödliche Unfall eines Tesla-Piloten, der ein selbstfahrendes Auto testen sollte, ist ein tragischer Moment in der Geschichte des Automobilbaus. Aber er rechtfertigt nicht die hysterische Debatte um die Zukunft des autonomen Fahrens, in der jetzt sogar erste Stimmen ein Verbot von Auto-Piloten im Straßenverkehr fordern. Der tödliche Unfall ereignete sich bei einer Testfahrt. Er dokumentiert zwar den immer noch unzureichenden Entwicklungsstand dieser Technik. Aber er sagt nichts über ihre zukünftige Sicherheit aus, wenn die Entwicklung eines Tages abgeschlossen sein wird und ihre Systeme in Serie zum Einsatz kommen. Auch bei Testflügen sind schon viele Piloten gestorben. Trotzdem gehören Flugzeuge heute zu den sicheresten Verkehrsmitteln überhaupt. Das autonome Fahren ist der aktuell wichtigste Trend im Fahrzeugbau. Die Technik wird sich durchsetzen. Wahrscheinlich wird der Straßenverkehr mit Roboter-Autos sogar sicherer. Denn 90 Prozent aller Verkehrsunfälle werden durch menschliches Versagen verursacht.
www.rp-online.de
OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.