Düsseldorf (ots) - Die Deutschen sind Technik-Skeptiker, egal ob es um das Internet oder - wie jetzt - um autonom fahrende Autos geht. Doch Deutschlands künftige Wirtschaftskraft wird auch davon abhängen, welche Rolle die hiesige Auto-Industrie im Digital-Zeitalter spielt. Dazu gehört, dass vor Ort geforscht und getestet wird. Google-Autos drehen seit Jahren ihre Runden im US-Stadtverkehr. Insofern sind die Stadt-Testfelder, die Verkehrsminister Dobrindt plant, eine gute Nachricht - sie dürften letztlich auch die gesellschaftliche Akzeptanz erhöhen. Gut ist auch, dass Düsseldorf einer der Standorte wird. Für NRW mit seiner starken Zulieferer- und Telekommunikationsindustrie ist es wichtig, dass die Zukunft des Autos nicht nur in Süddeutschland und Niedersachsen entschieden wird, wo die Autobauer Audi, BMW oder VW sitzen. Nun kommt es darauf an, das Konzept so zu gestalten, dass die NRW-Teststrecke zum Magneten wird - für Wissenschaftler, Start-ups, Unternehmen. Denn das bedeutet im besten Fall: Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Wachstum. Schaden würde all das dem gebeutelten NRW nicht.
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