Düsseldorf (ots) - Die Zahl der islamistischen Straftaten in NRW stieg 2015 um zwölf Prozent. Die salafistische Szene in NRW wuchs seit 2010 um 2200 Anhänger. Im April gelang den Islamisten erstmals auch in NRW ein Attentat: der Anschlag auf den Essener Sikh-Tempel. Der Terror hat sich seinen Weg über Paris und Brüssel vor unsere Haustür gebahnt. Nicht wenige Experten sprechen inzwischen von einer Art Krieg gegen die westliche Welt. Militärisch geschult und bewaffnet, stellen die hoffnungslos verrohten Terroristen der jüngsten Generation eine völlig neue Dimension von Bedrohung dar. Deshalb müssen wir unsere Instrumente zur Verteidigung der Inneren Sicherheit neu bewerten. Als die Bundesregierung 1998 den großen Lauschangriff einführte - drei Jahre vor den Anschlägen von New York -, schien das vielen noch unverhältnismäßig. Angesichts des monströsen Terrors der Gegenwart wirkt dieser Eingriff beinahe harmlos. Wir werden im Kampf gegen den Terror ohnehin aufrüsten müssen. Besser vor als nach dem nächsten Anschlag.
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