Düsseldorf (ots) - Es ist der Augenblick, den Ärzte fürchten: Wenn sie einem Menschen sagen müssen, dass er an Krebs leidet. Aber es kann über den ersten Schock hinaus ein Gespräch werden, das positiv auf die Zukunft blickt. Bei manchen Krebsarten werden die Therapien besser; selbst bei bestimmten Lungenkarzinomen keimt Hoffnung. Immer mehr versteht die Medizin von den Masken und Mutationen des Krebses; Ärzte durchschauen, wie sich seine Zellen vervielfältigen, wie sie reisen, wo sie schlafen. Wir sollten nicht denken, Krebs ausrotten zu können. Aber die Spanne zwischen Diagnose und Tod wird nicht selten immer größer. Moderne Krebstherapie gewinnt für die Patienten mehr als nur Zeit. Sie schenkt ihnen - etwa durch die Palliativmedizin - Lebensqualität, sogar in den Wochen des nahenden Todes. Den Niederlagen der Medizin stehen hoffnungsvolle Siege gegenüber. Sie sind mehr als Strohhalme, an die Betroffene sich klammern können. In der Medizin gibt es erkennbare Signale, dass die "Diagnose Krebs" - so der Titel unserer neuen Serie - nicht zwingend auch ein Todesurteil ist.
www.rp-online.de
OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.