Bremen (ots) - Nachdem die Olympia-Pläne in München und Hamburg wegen des Widerstands der Bevölkerung geplatzt sind, will nun das Bundesland Nordrhein-Westfalen seinen Hut in den Ring werfen. Angesichts der traditionellen Sportbegeisterung an Rhein und Ruhr dürfte kaum zu erwarten sein, dass eine mögliche Olympiabewerbung des Landes auf ähnliche Weise scheitert. Eher am Widerstand des Internationalen Olympischen Komitees, das regionalen Bewerbungen sehr kritisch gegenübersteht. Dabei hätte eine Bewerbung des größten Ballungsgebiets in Europa unschlagbare Vorteile. Wo sonst auf der Welt stehen so viele erstklassige Arenen auf engstem Raum? Auch fernab vom Fußball: Die Regattabahn Duisburg oder das Reitsport-Mekka Aachen waren in der Vergangenheit oft Schauplätze hochklassiger internationaler Wettbewerbe. Spiele in NRW könnten also im besten Sinne nachhaltige Spiele mit Mehrwert sein, da über die künftige Nutzung der Anlagen kein Zweifel besteht. Fragt sich nur, welche der chronisch-rivalisierenden Großstädte in NRW den Bewerber-Hut aufhaben darf: Köln oder Düsseldorf? Das dürfte fast das größte Problem sein.
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