Bremen (ots) - Niemand bezweifelt, dass die Zukunft des Autos im Strom liegt. Ob es nun um den Elektroantrieb geht, das autonome Fahren oder die digitale Vernetzung des Individualverkehrs - unsere Fortbewegung wird wahrscheinlich schon in naher Zukunft maßgeblich und viel stärker als heute von Batterien, Bits und Bytes geprägt sein. Eine enorm wichtige Weichenstellung wäre es deswegen auch für den Automobilstandort Bremen, sollte Daimler jedenfalls Teile seiner offenbar geplanten neuen Elektroauto-Familie künftig in Bremen produzieren - und die Anzeichen verdichten sich, dass es so kommen wird. Je mehr auch die Zulieferer in der Region auf Modelle mit Elektroantrieb eingestellt sind, desto besser. Natürlich tüftelt nicht nur Daimler an hochentwickelten Elektromodellen, die mit mehreren hundert Kilometern Reichweite kaum vergleichbar sind mit den E-Autos der Anfangsjahre. Ob nun Audi, BMW oder unter den ausländischen Rivalen der Pionier Tesla - die Konkurrenz ist groß. Und die heimischen Hersteller bilden eben nicht die Avantgarde bei der Entwicklung strombetriebener Fahrzeuge. Die Deutschen haben hier noch einiges nachzuholen.
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