Cottbus (ots) - Die Farbe ist ein warmes Weiß, das Material lässt sich gut bearbeiten und fasziniert Menschen seit Jahrtausenden: Elfenbein. Aus den Stoßzähnen von Elefanten wurden Kultgegenstände und Schmuckstücke geschnitzt oder Klaviertasten gefertigt. Inzwischen sollte das Geschichte sein - ist es aber leider nicht. Die Jagd nach dem begehrten Material, gern auch "weißes Gold" genannt, ist zwar strengstens verboten und der Handel damit nur vier Staaten weltweit gestattet. Aber der Schmuggel von Elfenbein, das illegal abgeschlachteten Tieren brutal aus den Köpfen gebrochen wird, blüht nach wie vor. Bester Beweis dafür sind die jetzt sichergestellten 1,2 Tonnen Elfenbein am Schönefelder Flughafen. Der größte Fund, der je in Deutschland gemacht wurde, zeigt aber auch etwas anderes - nämlich den tragisch begehrten Rest vom mindestens 6000 getöteten Elefanten. Das sollte sich jeder klar machen, bevor er sich mit Elfenbein schmückt. Wenn Dumbo im Zoo nicht der einzig Überlebende seiner Art werden soll, hilft nur eines: Null-Toleranz für Wilderei und Schmuggel.
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