Cottbus (ots) - Macht mehr gemeinsam! Das verlangt der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) angesichts von Strukturwandel und Energiewende von den Lausitzern und zielt dabei auf die Landkreise. Böse könnte man behaupten, hat sich eh' erledigt, wenn mit der rot-roten Gebietsreform die Großkreise kommen. Dennoch hat Woidke recht. Die Zusammenarbeit aller engagierten Menschen ist zentral, wenn im ländlichen Raum auch künftig die Einwohner leben, arbeiten und alt werden können sollen. Dies klappt nur mit Konzepten, die nicht an Kreisgrenzen enden - oder Landesgrenzen. Denn so viel stimmen die Regierungen in Dresden und Potsdam heute nun auch wieder nicht ab. Was zum Beispiel lernt Brandenburg von der Kreisreform in Sachsen? Jedenfalls nicht, wie man Geld spart, das belegt eine neue Studie. Immerhin betont Woidke, selbst ein Lausitzer, nun die Frage einer Funktionalreform stärker - also: Wer macht künftig was? Die aber erfordert Kooperation über Parteigrenzen hinweg, mit Bürgermeistern, Landräten und Lausitzern im Ehrenamt. Eine große Aufgabe.
OTS: Lausitzer Rundschau newsroom: http://www.presseportal.de/nr/47069 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_47069.rss2
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.