
Dass ein Jahr nachdem er Borussias Profiteam übernommen hat noch immer häufig der Name seines Vorgängers Lucien Favre fällt, sieht Schubert gelassen: "Ich glaube, das ist normal. Die Leute empfinden eben Sympathien und Dankbarkeit." Vergleiche der taktischen Ausrichtung findet der Trainer, der Gladbach vom 18. Platz in die Champions League führte, aber schwierig. "Man muss auch bedenken, dass wir einen anderen Stil spielen. Unser Verhalten nach Ballverlust ist jetzt völlig anders. Die Spielweise lässt sich überhaupt nicht miteinander vergleichen", sagte er.
Besonderes Lob findet er für seinen Spieler Raffael: "Er hat fußballerisch Sachen drauf, da steht man manchmal am Rand und will einfach nur applaudieren." Schubert schätzt aber auch die menschlichen Qualitäten des Brasilianers: "Er ist einfach ein lieber und netter Mensch. Auch das ist für junge Spieler ein wichtiges Zeichen, weil sie merken: Ich kann gut sein, aber ich muss deswegen keine Diva werden."
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