Bielefeld (ots) - Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Glaubt man Experten, kann er nicht mehr rückgängig gemacht, nur verlangsamt werden. Dazu müssen die sogenannten Treibhausgase aus unserem Alltag verschwinden. Sie gelten als eine Hauptursache das Klimawandels. Und so absurd es klingt: Ausgerechnet Kältemittel verursachen eine Erwärmung des globalen Klimas. Die chemische Industrie entwickelte diese synthetischen Gase als Ersatz für Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), weil diese die Ozonschicht schädigten. Das tun die Fluorkohlenwasserstoffe (FKW, HFKW) zwar nicht mehr, stattdessen tragen sie weitaus stärker als das seit Jahren verpönte Kohlenstoffdioxid (CO2) zum Treibhauseffekt bei. Weil sich die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zeigen, sollen sie nun schrittweise reduziert werden. Das ist ein wichtiges Vorhaben der internationalen Staatengemeinschaft, wobei die gesetzten Fristen recht lang erscheinen. Vor dem Hintergrund, dass erst einmal Alternativen für die Kältemittel gefunden werden müssen, aber auch verständlich. Auf Kühlschränke und Klimaanlagen möchte schließlich kaum einer verzichten.
OTS: Westfalen-Blatt newsroom: http://www.presseportal.de/nr/66306 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2
Pressekontakt: Westfalen-Blatt Chef vom Dienst Nachrichten Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.