Bielefeld (ots) - Donald Trump hat sich in der dritten Debatte endgültig für das Präsidentenamt disqualifiziert. Ein Kandidat, der den Ausgang von Wahlen nicht vorbehaltlos akzeptiert, hat im Weißen Haus nichts verloren. Trump stellt damit das 240 Jahre alte Fundament der amerikanischen Demokratie grundsätzlich in Frage. Der Satz, er werde sich zu dem Wahlergebnis verhalten, wenn die Zeit gekommen sei, unterminiert den friedlichen Übergang der Macht, die den Kern von Demokratien ausmacht. Dass er abermals versucht, seine politische Opponentin zu kriminalisieren und Hillary Clinton eine »fiese Frau« nennt, die nicht auf die Bühne gehörte, macht seinem Ruf als Bananen-Republikaner jede Ehre. Damit begeistert er gewiss seine Wegbegleiter in der alternativen Realität. Doch an diesem Abend musste er nicht seine Fans, sondern die Unentschiedenen und Unentschlossenen überzeugen, die sich fragen, ob er das richtige Temperament für das wichtigste Amt der Welt hat. Statt seine letzte Chance in Las Vegas zu nutzen, lässt er das staunende Publikum mit Kopfschütteln und einer Frage zurück: Wie patriotisch ist Trump eigentlich?
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