
Dass international agierende Spielervermittler nicht unbedingt nach den Regeln ehrbarer hanseatischer Kaufleute handeln, dürfte auch in Bremen keine überraschende Erkenntnis sein. Im lukrativen Vermittlungsgeschäft tummeln sich auch halbseidene Gestalten, deren Einfluss auf die sportlichen Entscheidungen der Bundesligavereine in den vergangenen Jahren eher noch gewachsen ist. Es wäre wünschenswert, wenn der Sumpf rund um die Spielerberater trocken gelegt würde. Nur: Wer soll das schaffen? Die Fifa etwa? Angesichts der zahlreichen Skandale rund um den Weltfußballverband dürfte damit kaum zu rechnen sein.
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