Berlin (ots) - Vor einem Jahr startete das Landesprogramm zur Radikalisierungsprävention, das die Senatsinnenverwaltung koordiniert. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Verein Violence Prevention Network. Er beschäftigt sich vor allem mit jungen Männern, die drohen, in den Salafismus abzurutschen, und versucht, diese jungen Menschen in die Mitte unserer Gesellschaft zurückzuholen. Jetzt behindert eine fehlende Finanzierung dessen Arbeit. Das ist, gelinde gesagt, unverständlich. Lottomittel, mit denen das Projekt bislang gefördert wurde, stehen nicht mehr zur Verfügung. Eine zusätzliche Förderung durch die Innenverwaltung sei wenig wahrscheinlich, heißt es dort, das gebe das Budget derzeit nicht her. So einfach ist das? Das kann nicht das letzte Wort sein. Es wäre fahrlässig, diesen wichtigen Teil der Arbeit des Netzwerks zu gefährden.
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