Düsseldorf (ots) - Die jetzt vorgelegten Analysen zur Innovationsstärke Deutschlands müssen zu zwei Schlussfolgerungen führen. Erstens muss die Breitbandoffensive des Bundes und der NRW-Landesregierung an Tempo zulegen. Es reicht nicht, die meisten Landstriche per DSL mit 50 Megabit oder ein wenig mehr zu versorgen. Angesichts der Tatsache, dass der Staat sich Geld praktisch ohne Zins ausleihen kann, ist ein Sonderprogramm für Glasfaser fällig. Schon in wenigen Jahren sollte jedes Haus eine eigene Glasfaserleitung haben - das würde gerade kleinen Firmen helfen. Zweitens muss überlegt werden, wie weitere Branchen neben Auto, Elektro und Chemie/Pharma deutlich mehr Geld für neue Ideen und Produkte ausgeben können. Dies ist insbesondere für NRW sehr wichtig: Das Land leidet darunter, überdurchschnittlich viele Unternehmen zu haben, die sich auf früheren Lorbeeren ausruhen. Politisch bedeutet dies: Das Land und der Bund müssen Gründer deutlich stärker fördern. Hochschulen und Wirtschaft müssen enger kooperieren - gerade in NRW.
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