Düsseldorf (ots) - Es sind erfreuliche Zahlen, die das nordrhein-westfälische Innenministerium gestern über die Kriminalitätsentwicklung vorgelegt hat. Entgegen anders lautenden Meinungen ist die Zahl der Straftaten insgesamt im Land gesunken. Eine Entwicklung, die sich jedoch nicht mit dem allgemeinen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung deckt. Trotz rückläufiger Fallzahlen ist die Angst der Menschen, Opfer einer Straftat zu werden, so groß wie lange nicht mehr. Ein nicht geringer Teil macht die Zuwanderer dafür verantwortlich. Nicht erst seit der Kölner Silvesternacht setzt man Zuwanderung allzu oft mit Kriminalität gleich; Nordafrikaner gleich Straftäter. Im Gedächtnis haften bleiben meist diese negativen Extremfälle. Natürlich begehen auch Zuwanderer Straftaten. Meist sind es aber Bagatellsachen wie Schwarzfahren, selten Kapitaldelikte. Die Zahlen aus der Kriminalitätsstatistik sprechen eine deutliche Sprache: Die Kriminalität ist mit dem Flüchtlingszuzug nicht gestiegen. Man sollte diesen Angaben der Polizei auch mal Vertrauen schenken.
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