Halle (ots) - Nun liegen 275 Vorkommnisse bei 180 000 Soldaten womöglich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Gefährlich sind sie dennoch: Erst vorige Woche wurde ein "Reichsbürger" in Bayern wegen Mordes angeklagt, weil er einen Polizisten erschossen hatte. Auch unter den 275 Meldungen sind mehrere von Soldaten, die sich als Anhänger dieser extremistischen Bewegung bezeichnen. Dass die Bundeswehr es in diesen, wie in anderen Fällen bei Verwarnungen beließ, die Männer aber Zugang zu Schießtraining hatten, sendet falsche Signale. Extremisten dürfen in der Truppe nicht geduldet und schon gar nicht an der Waffe ausgebildet werden.
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