Heidelberg (ots) - Diesmal kam die Eskalation der Gewalt mit Ansage: Sein eigener Geheimdienst hatte Benjamin Netanjahu davor gewarnt, Metalldetektoren aufzustellen, und darauf verwiesen, dass sich dadurch die ohnehin schon heikle Lage dramatisch zuspitzen könne. Die Gewalt ging diesmal allerdings eindeutig von palästinensischer Seite aus. Schließlich hatten kurz zuvor drei palästinensische Attentäter zwei israelische Soldaten ermordet. Der Aufbau der Sicherheitsschleusen war da eine vielleicht unsensible, aber logische Konsequenz. Bei allem, was sich sonst zu Recht gegen Netanjahus Politik sagen lässt (und da gibt es vieles): In diesem Fall handelte es sich eben nicht um eine gezielte Provokation, sondern um eine Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit.
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