Düsseldorf (ots) - Wirklich beruhigend ist das, was zum Thema Insektizide in Eiern bisher gesagt worden ist, nicht. Am Montag war noch die Rede davon gewesen, dass beim Verzehr normaler Mengen kein Gesundheitsrisiko für Menschen bestehe. Gestern mochten manche eine Gefahr für die Gesundheit von Kindern schon nicht mehr ausschließen. Liest man die amtlichen Verlautbarungen, steht darin oft "möglicherweise" und "könnte", aber was hilft das dem besorgten Kunden? Solange einzelne Behörden in unterschiedlichen Ländern teils widersprüchliche und interpretationsfähige Einschätzungen abgeben, dient das nicht der Sicherheit des Verbrauchers. Und um die geht es ja in erster Linie. Das Problem mit den belasteten Eiern ist also auch eines der Kommunikation. Schädlingsbekämpfungsmittel haben in Lebensmitteln nichts verloren. Zu Recht ist Fipronil als Arznei verboten. Wer sich an diese Regeln nicht hält, muss hart bestraft werden. Und es braucht scharfe, europaweit abgestimmte Lebensmittelkontrollen. Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen.
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