Düsseldorf (ots) - Schon bevor sie abheben, gehen täglich Tausende Fluggäste am Düsseldorfer Airport in die Luft. Weil sie lange warten müssen, zu lange. Weil vor allem die Sicherheitskontrollen dauern, verpassen manche Passagiere sogar ihren Flug. Schuld am Chaos will niemand sein. Dabei war schon seit April bekannt, dass das Personal an den Sicherheitskontrollen kaum reichen wird. Der Flughafen freut sich deshalb nur bedingt über die Rekordzahlen. Düsseldorf vergrätzt in diesen Urlaubswochen Zehntausende Passagiere. Seit Frühjahr sehen sich Bundespolizei und Dienstleister nicht in der Lage, für zusätzliches Personal zu sorgen. Der Markt an Sicherheitskräften sei leer gefegt, weitere Mitarbeiter könnten so schnell nicht geschult werden. Wenn das stimmt, sorgt die Bundespolizei nicht ausreichend vor. Vorwürfe müssen sich auch Airlines und Flughafen machen lassen. Ihr vermeidbarer Planungsirrtum verdirbt derzeit Hunderttausenden den Start in die schönste Zeit des Jahres. Bleibt zu hoffen, dass die Betroffenen zumindest am Zielort wieder "runterkommen" und Entspannung finden.
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