Bielefeld (ots) - Jetzt musste also auch Stephen Bannon abdanken. Der nun ehemalige Chefstratege mit gewaltigem Rechtsdrall galt als einer der führenden Köpfe hinter der »America First«-Strategie von US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf. Seit dem vergangenen Wochenende ist er nur noch ein weiterer Strich auf einer mittlerweile beeindruckend langen Abschussliste des Mannes, der das Oval Office zur politischen Drehtür macht: eintreten, eine Runde mitlaufen und zur gleichen Seite wieder raus. Und noch ist Trumps Stabschef John Kelly wohl nicht fertig mit der personellen Umstrukturierung. Zwar werden sich immer Kandidaten finden, die Trump auf freigewordene Stühle wuchten kann. Aber letztlich lichten sich die Reihen um den US-Präsidenten. Und niemand kann ernsthaft glauben, dass er sich als einsamer Wolf bis zum Ende der Wahlperiode 2020 durchbeißen wird. Bannons Abgang dürfte auch der Anfang von Trumps Ende sein. Selbst sein ehemaliger Ghostwriter Tony Schwartz ist davon überzeugt, dass der 45. Präsident der Vereinigte Staaten spätestens Ende des Jahres die Waffen streckt.
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