Bielefeld (ots) - Geld verdienen mit überzeugenden Produkten, Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen: Das sind die Aufgaben von Unternehmen. Die steigende Zahl von Fehlzeiten wegen psychischer Probleme ihrer Mitarbeiter zwingt ihnen eine weitere auf: das betriebliche Gesundheitsmanagement. Konzernen fällt es leichter als kleineren Firmen, dafür Geld lockerzumachen. Für letztere könnten Betriebspartnerschaften die Lösung sein. Auf die Dauer kommt keine Firma ums Gesundheitsmanagement herum. Zu Scheidungen oder Todesfällen im Privatleben der Angestellten addieren sich die seelischen Belastungen im Büro. Die nehmen weniger durch Mobbing als vielmehr durch die Digitalisierung zu, die die einstige Berechenbarkeit am Arbeitsplatz beseitigt und durch stetes Umstrukturieren ersetzt hat. Unsicherheit schafft Stress, die Befürchtung, den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein, ebenfalls. Hinzu kommt, dass in vielen Betrieben die Personaldecke absichtlich dünn gehalten wird. In Zeiten des Fachkräftemangels zählen aber nicht nur kluge, sondern auch gesunde Köpfe. Und dafür müssen die Firmen etwas tun.
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