Bielefeld (ots) - Betonklötze und -poller, Sandsäcke, Wasserbehälter, Polizeiautos, Lastwagen - auf dem Weg zum Glühweinstand werden Weihnachtsmarktbesucher in diesem Jahr mancherorts an ungewohnten Hindernissen vorbeikommen. Der Sicherheit wegen. Nach dem verheerenden Anschlag im vergangenen Jahr am Breitscheidplatz in Berlin mit zwölf Toten treffen die Städte Vorsorge, dass die Bürger unbehelligt den Weihnachtsmarktbesuch genießen können. Dass die selbstverordnete Verbarrikadierung der Stimmung nicht gerade zuträglich ist, dürfte klar sein, sollte aber pragmatisch, nüchtern hingenommen werden. So sieht es auch eine überwältigende Mehrheit der Deutschen: Sie will laut Umfrage weiterhin die Weihnachtsmärkte besuchen. Gut so. Denn wer sich von der Terrorgefahr verrückt machen lässt, spielt den Terroristen in die Karten. Eine hundertprozentige Sicherheit wird es sowieso nie geben. Kein Poller wird etwa einen Rucksackbomber aufhalten können. Auch wenn es schwer fällt: Gelassenheit tut not. Den Weihnachtsmarktbesuch 2017 sollte man sich nicht vermiesen lassen.
OTS: Westfalen-Blatt newsroom: http://www.presseportal.de/nr/66306 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2
Pressekontakt: Westfalen-Blatt Chef vom Dienst Nachrichten Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.