
BERLIN (dpa-AFX) - Immobilienkonzern Deutsche Wohnen
Unter dem Strich blieb in den ersten neun Monaten 706,0 Millionen Euro hängen. Das waren gut 43 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Die Deutsche Wohnen vermietet bundesweit rund 160 000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten. Zum Portfolio gehören auch Pflegeheime. Die meisten Objekte des Immobilienkonzerns liegen in Ballungszentren, wo es immer weniger bezahlbaren Wohnraum gibt. Die durchschnittliche monatliche Vertragsmiete im Bestand betrug in den ersten drei Quartalen 6,33 Euro je Quadratmeter, nach 6,05 Euro im Vorjahr./mne/oca
ISIN DE000A0HN5C6
AXC0038 2017-11-14/07:27