Berlin (ots) - Der Kampf mit der CDU um die Flüchtlingspolitik, der beide Parteien in Schwierigkeiten gebracht hat, wäre wesentlich gesitteter abgelaufen, wenn er nicht gleichzeitig noch ein CSU-internes Schattenboxen gewesen wäre. Nun steht die Partei als gefledderter Haufen da, in dem nicht Vernunft, sondern Neid, Missgunst und üble Nachrede regiert. Mit Wert- und Moralpredigten braucht so eine Partei länger nicht mehr zu kommen, als Regierungspartei hat sie sich nun wirklich nicht empfohlen und künftige Einigkeitsschwüre wird das schiefe Lächeln als Meineide entlarven. Wenige Monate vor der bayerischen Landtagswahl hat die CSU-Spitze ihre Partei also in keine besonders günstige Lage manövriert.
OTS: Berliner Zeitung newsroom: http://www.presseportal.de/nr/100787 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_100787.rss2
Pressekontakt: Berliner Zeitung Redaktion christine.dankbar@dumont.de
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.