Heidelberg (ots) - Die einseitige Parteinahme für Israel wird für neue Gewalt im Nahen Osten sorgen, die muslimische Welt gegen die USA aufstacheln und den Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern auf absehbare Zeit zum Erliegen bringen. Zumal sich Washington als Vermittler in dem Konflikt disqualifiziert haben dürfte, solange die Anerkennung Jerusalems Bestand hat. All das war dem US-Präsidenten vor seiner einsamen Entscheidung entweder nicht bewusst - oder es war ihm schlicht nicht so wichtig. Das stolze Bekenntnis "Ich habe geliefert", zeigt, worauf es Trump wohl vor allem ankommt: Auf den Beifall seiner Kernklientel in den USA, bei der er mit der Umsetzung eines zentralen Wahlversprechens punkten kann.
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