Düsseldorf (ots) - Nordkoreas Diktator Kim eskaliert den Atomstreit mit den USA und sendet Entspannungssignale in den Süden. Er mag hoffen, Südkorea und die USA zu entzweien. Tatsächlich riskiert der Herr des Nordens seine Macht. Kim kann den Propagandakrieg mit Atomdrohungen gegen die USA nicht gewinnen, weil er irgendwann unglaubwürdig wird. Noch macht Trump beim Drohgebärdenspiel mit. Doch wenn sich der US-Präsident auf Druck der Öffentlichkeit und auf Drängen seiner Berater eines Besseren besinnt, kann er Kim am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Eine lose Atomkanone in der Hand Kims wird auch dessen Verbündeter China nicht endlos tolerieren. Die Öffnung gegenüber Südkorea ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Wenn sich für die Bewohner des Nordens nur ein winziger Türspalt öffnet, werden sie Kim hinwegfegen und dem Süden sofort beitreten. Besser wäre ein koreanischer Gorbatschow, der dem Kim-Spuk ein Ende setzt und vorsichtige Reformen anstößt - mit dem Ziel der Wiedervereinigung.
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