Berlin (ots) - Baerbock und Habeck kommen beide, auch wenn sie immer beteuern, die Flügel überwinden zu wollen, aus der Realo-Ecke. Auch das ist positiv: Die Grünen wählen nicht mehr sklavisch nach Flügellogik - einer von links, einer von rechts. Sie überlegen sich, wer die Partei mit Kraft nach vorne bringen kann. Für Habeck haben sie sogar die Satzung geändert: Für eine Übergangszeit von acht Monaten darf er nun Parteichef sein und gleichzeitig sein Amt als Umweltminister in Kiel ausfüllen. Die Grünen werfen im Jahr 2018 alte Satzungsgrundsätze auf die Müllhalde - sie haben Lust auf Zukunft.
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