Bielefeld (ots) - Ist die große Party vorbei, macht sich Katerstimmung breit. Das ist an den Aktienmärkten nicht anders als im wirklichen Leben. Eine Party wurde an der Wall Street gefeiert, wo der Dow Jones von Rekord zu Rekord geeilt ist. Der Dax folgte - mit Abstand. Entsprechend ist der Kater hier nicht ganz so groß. Sicher, weltweit läuft die Konjunktur rund. Doch der Treibstoff für den zurückliegenden Höhenflug der Aktienkurse stammt aus einem anderen Tank. Er ist mit Geld der Zentralbörsen gefüllt. Zum Glück wird aus dem Kater keine Depression erwachsen. Dazu entwickelt sich die Wirtschaft einfach zu gut. Außerdem steht die FED mit ihrer Zinswende noch ziemlich allein. Bei der Europäischen Zentralbank wäre es schon ein großer Schritt, wenn sie den Kauf von Anleihen bis Jahresende beendet. Ein noch so kleiner Zinsschritt wird allenfalls für 2019 erwartet. Und was die FED betrifft, so steht zu vermuten, dass der Kursrutsch auch in Washington ein Nachdenken auslöst. Niemand sollte sich wundern, wenn sie den für März erwarteten nächsten Zinsschritt noch einmal verschiebt.
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