Berlin (ots) - Erst meldete sich Alt-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) zu Wort, dann folgte der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete und Füchse-Präsident Frank Steffel, nun also auch noch Sportsenator Andreas Geisel (SPD): Sie alle machen sich stark für eine erneute Bewerbung Deutschlands um die Austragung der Olympischen Spiele. Sind die alle verrückt geworden? Nein, das wohl nicht. Aber ein Mammutprojekt haben sich die drei, die unterschiedlicher nicht sein könnten, da vorgenommen - zumindest wieder zur Debatte gestellt. Richtig ist, dass eine deutsche Bewerbung nur mit Berlin als Austragungsort Sinn macht. Aber bevor eine Stadt sich um die Olympischen Spiele bewerben kann, muss man das Volk abstimmen lassen. Von dem Sinn Olympischer Spiele müssten die Berliner erst einmal überzeugt werden. Das wird alles andere als einfach.
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