Düsseldorf (ots) - In den vergangenen Tagen von Pyeongchang hat es viele herausragende sportliche Momente gegeben. Es sind die Geschichten von Helden, wie die der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, oder von Gefallenen, wie Rodler Felix Loch, die für die Faszination der Olympischen Spiele stehen. Im Kampf um Glaubwürdigkeit hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) sich indes nicht einmal besonders ins Zeug gelegt, um das ramponierte Image des Verbands wenigstens etwas zu pflegen. Das IOC sitzt die Probleme einfach aus. Doping. Korruption. Maximale Profitorientierung. Umweltzerstörung. Fehlende Nachhaltigkeit. Viele drängende Probleme der olympischen Bewegung werden von ihren Hütern galant zur Seite geschoben, verschwiegen, geleugnet oder kleingeredet. Der Gigantismus muss heruntergefahren werden. Es wäre gleichwohl ein richtiges Zeichen, wenn sich Deutschland erneut für die Austragung der Spiele bewerben würde. Doch das wird nur einer Mehrheit vermittelbar sein, wenn Olympia für Glaubwürdigkeit steht. Davon kann zurzeit keine Rede sein.
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