Hagen (ots) - Vaters Land und Mutters Sprache sind den meisten Bürgern gut genug. Doch wer sich profilieren will, der schnippelt gerne an Nationalhymnen herum. Dabei ist der Begriff des "Vaterlandes" weiß Gott nicht das wirkliche Problem, das die Republik in Sachen Gleichstellung hat. Pikant wird der Vorstoß von Kristin Rose-Möhring allerdings durch ihr offenkundiges Unwissen über die wechselvolle Geschichte der deutschen Nationalhymne, die den schwierigen Weg von der feudalen Kleinstaaterei zur Nation ebenso spiegelt wie die Folgen zweier verheerender Weltkriege. Schade, dass sich die Amerikaner nicht durchgesetzt haben. Die begrüßten Konrad Adenauer, den neuen Kanzler der jungen Bundesrepublik, bei einem Besuch in Chicago mit "Heidewitzka, Herr Kapitän". Das war für den Alten vom Rhein ein Anlass, sich nun dringend mal um das Nachkriegs-Nationalhymnen-Thema zu kümmern. Das gut gemeinte US-Zeremoniell von einst liefert aber auch den einzig möglichen Kommentar zur aktuellen Debatte: Heidewitzka!
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