Düsseldorf (ots) - Natürlich müssen illegale Autorennen härter bestraft werden. Es ist noch kein Jahr her, dass ein solches Rennen in Mönchengladbach wieder einen unbeteiligten Fußgänger das Leben kostete. Immer wieder führt der Missbrauch des öffentlichen Straßenverkehrs für Renn-Events zu schweren Unfällen. Leider hat der Bundesgesetzgeber den Irrsinn erst 2017 zur Straftat erklärt. Dennoch sollten sich alle, die jetzt "Recht so!" rufen, auch an ihre eigene Nase fassen. Warum ist es heutzutage so schwer, sich bei dichtem Verkehr einzufädeln? Warum drücken so viele Autofahrer noch mal extra aufs Gas, wenn eine zweispurige Fahrbahn sich verengt und sie eigentlich einen anderen Autofahrer einscheren lassen müssten? Warum wird man permanent angehupt, wenn man eine Parklücke sucht? Wenn man nicht eine Millisekunde nach dem Umschalten der Ampel von Rot auf Grün mit Vollgas davonbraust? Der Straßenverkehr ist insgesamt aggressiver geworden. Illegale Autorennen sind nur ein besonders verwerflicher Auswuchs davon. Wir alle können helfen, das zu verändern.
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