
Die Angaben zur Identität und den Fluchtumständen müssen noch überprüft werden, erklärt ein Sprecher der Bundespolizei. Die Flüchtlinge hatten keine Papiere bei sich. Die Polizei geht davon aus, dass die zwölf Menschen durch eine nachträgliche Öffnung in den Container gelangt sind. "Die Tür und die Verplombung waren jedenfalls nicht beschädigt. Das wäre auch bei Zollkontrollen aufgeflogen", sagte Gerhard Stelke von der Bundespolizei der Zeitung. Im Lübecker Hafen gelang es dann offenbar einem Mann, über die illegale Öffnung den Container wieder zu verlassen.
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