Bielefeld (ots) - Wie so vieles hat auch die Digitalisierung zwei Seiten, birgt sie gleichermaßen Chancen wie Risiken. Zum einen bietet sie viele Annehmlichkeiten und für jeden einzelnen Potentiale zeitlich und monetär. Zum anderen führt die digitale Revolution gerade in der Arbeitswelt zu einem Umbruch, bei dem es Gewinner und Verlierer gibt. Und vor allem völlig neue Geschäfts- und Arbeitsmodelle. Einige vermieten privaten Wohnraum über Internetplattformen, andere erhalten einzelne Arbeitsaufträge und manche übernehmen Fahrdienste. In Firmen erledigen intelligente Maschinen einen Teil der Aufgaben - mal als Kollege, mal als Ersatz. Der Wandel ist überall. Und die Digitalisierung nicht aufzuhalten. Umso wichtiger ist, dass sich die Entwicklung in einem bewährten Rahmen vollzieht. Die Digitalisierung muss sich an die Regeln unserer Gesellschaft anpassen - nicht umgekehrt. Nur so kann sie ein wertvoller Bestandteil werden und kein Schreckgespenst. Arbeitgeber, Gewerkschaften und Politik tun gut daran, jeder für sich und gemeinschaftlich mit der Herausforderung verantwortlich umzugehen.
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