Düsseldorf (ots) - Die USA, Israel, die Uno, Großbritannien, Kanada und Deutschland bereiten zusammen eine Aktion vor, um durch vorrückende syrische Truppen an Leib und Leben bedrohte Helfer in Sicherheit zu bringen. Diese Befreiung der "Weißhelme" verdient Respekt. Mal nicht auf die Rolle eines Beobachters zurückziehen und die Intervention - ganz im Sinne des Assad-Regimes - auf den Kampf gegen islamistischen Terror beschränken, wenn dessen Bedrohung überhand nimmt. So hätte man sich die Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft schon zu Beginn des Bürgerkriegs gewünscht, als noch nicht 500.000 Tote zu beklagen waren. Wenigstens sind die "Weißhelme" und ihre Familien nicht hinzugekommen, obwohl Damaskus und Moskau sie als "Terroristen" einstufen. Nur weil sie Verschüttete aus bombardierten Häusern holten und in Gebieten von Regimegegnern die Menschlichkeit aufrecht erhielten. Wenn die Entschlossenheit sich nun auch auf eine nachdrücklich eingeforderte und durchgesetzte Friedensordnung bezieht, darf Syrien, darf die Welt wieder hoffen.
www.rp-online.de
OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.