Düsseldorf (ots) - Allem Anschein nach drängt es den türkischen Präsidenten Tayyip Recep Erdogan zu einem Besuch in Deutschland. Dass seine letzte offizielle Visite in Berlin nun schon vier Jahre zurückliegt, hat allerdings nicht nur mit Terminzwängen zu tun. Erdogan ist, vorsichtig gesagt, ein schwieriger Gast. Es ist noch gar nicht lange her, da warf der türkische Präsident Deutschland Nazi-Methoden vor. Nach solchen bösen Entgleisungen geht man nicht ohne Weiteres zur Tagesordnung über. Nun kann man sich in der Politik leider nicht immer aussuchen, mit wem man sprechen will, und Erdogan ist nun einmal das gewählte Staatsoberhaupt der Türkei. Ob man ihn gleich mit dem ganz großem Bahnhof empfangen muss, mit militärischen Ehren und Staatsbankett, das sei einmal dahingestellt. Es geht schließlich nicht darum, Erdogan die Bühne für eine Propaganda-Show zu bieten. Es geht vielmehr darum, ein paar Dinge klarzustellen. Zum Beispiel, dass wir türkische Einflussnahme in Deutschland, sei es über Predigten in Moscheen oder das Treiben von Geheimdiensten, nicht akzeptieren.
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