
"Das Testergebnis ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit", sagt Philip Harms, Geschäftsführer von Afilio. Das Startup hat sich auf die digitale Erstellung von Vorsorgedokumenten jedweder Art spezialisiert und zählt bereits 120.000 Nutzer. "Jeder denkt irgendwann über Patientenverfügungen, Vollmachten, Sorgerecht und Testamente nach. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass den Menschen der Zugang zu diesen zum Teil schwierigen Themen so einfach wie möglich gemacht wird", so Harms weiter.
Auch bei der Stiftung Warentest stand die Kundenfreundlichkeit im Zentrum der Untersuchung. Für den Test hat die Verbraucherorganisation im Mai 2018 fünf Anbieter geprüft, die Einzel- und gemeinschaftliche Testamente automatisch verfassen. Dafür werden die Nutzer auf den Online-Portalen durch einfache und verständliche digitale Fragebögen geführt, mit Hilfe derer individuell angepasste Testamentsvorlagen erstellt werden.
Der Vorteil der Online-Assistenten: Einzel- und Ehegattentestamente sind im Vergleich zu notariell erstellten Dokumenten sehr günstig. Zwischen den Anbietern gibt es dennoch erhebliche Kostenunterschiede. Demnach bietet lediglich Afilio die Vorlagen gegen einen freiwillig gewählten Betrag seitens der Kunden oder auf Wunsch kostenlos an. Die vier anderen Online-Portale erheben dafür zumindest eine geringe Gebühr.
Um trotz des generellen Kostenvorteils gerade die Rechtssicherheit der erstellten Dokumente prüfen zu können, hat die Stiftung Warentest für die Untersuchung insgesamt elf Kriterien ausgearbeitet. "Dass wir gerade in den Kategorien Kundeninformation und Transparenz herausragende Testergebnisse erzielen konnten, freut uns ungemein", sagt Harms. Denn: Afilio stehe für einen kompetenten und verantwortungsbewussten Umgang mit seinen Nutzern.
Über Afilio:
Afilio ist ein junges Berliner Unternehmen, das seinen Kunden eine umfassende Vorsorgeplanung und -dokumentation ermöglicht. Dazu zählen Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Sorgerechtsverfügungen sowie individuelle Testamentsvorlagen. Über Afilio werden wichtige Vorsorgedokumente digital erstellt, die - auch ohne Notar oder Anwalt - ab Unterschrift rechtsgültig und offiziell sind.
Darüber hinaus bietet das Startup seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Vorsorgedokumente beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registrieren zu lassen. Auf diese Weise sind die Urkunden nicht nur für die Nutzer einheitlich abrufbar. Auch Behörden und Gerichte können die wichtigsten Informationen direkt einsehen.
Neben dem analogen regelt Afilio zudem den digitalen Nachlass der Nutzer, beispielsweise zu laufenden Online-Verträgen oder Konten sowie zu Profilen in sozialen Netzwerken. Aktuell zählt das Berliner Startup mehr als 120.000 Nutzer.
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