
Prolongation, Umschuldung oder Forward Darlehen?
Für eine Weiterfinanzierung müssen sich Immobilieneigentümer zwischen drei Wegen entscheiden. Bei der Prolongation wird der Vertrag mit der Hausbank verlängert. Das Angebot der Hausbank sollte in jedem Fall mithilfe eines Baufinanzierungsvermittlers mit den Angeboten anderer Finanzinstitute verglichen werden - und das am besten bereits 12 Monate vor Ablauf der Zinsbindung der Erstfinanzierung. Bietet eine andere Bank ein besseres Angebot, lohnt sich eine Umschuldung. Der Aufwand einer erneuten Bonitätsprüfung und die anfallenden kleineren Gebühren stehen oftmals einer Ersparnis von mehreren Tausend Euro gegenüber.
Der dritte Weg ist das Forward Darlehen. "Wie lange das niedrige Zinsniveau anhält, darüber sind sich die Experten uneinig", so Scharfenorth. "Mit einem Forward Darlehen können sich Hausbesitzer, deren Zinsbindung noch bis zu fünf Jahre läuft, die niedrigen Zinsen von heute für die Zukunft sichern." Wer seine Anschlussfinanzierung selbst berechnen möchte, kann dafür den Baufinanzierungsrechner von Baufi24 (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) nutzen.
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