
Auf die Frage, ob Ereignisse wie in Chemnitz auch in Sachsen-Anhalt passieren könnten, sagte Stahlknecht der Zeitung: "Ich kann das nicht ausschließen. Teile der Bevölkerung bewerten es schärfer, wenn ein Verbrechen von jemandem verübt wird, der hier Schutz gesucht hat. Das muss ich zur Kenntnis nehmen. Da kann ich nicht sagen: Die sind alle rechtsradikal. Ich muss zuhören, erklären und auch Mut machen", so der Minister. Er verurteilte, dass in Chemnitz der Tod eines 35-Jährigen instrumentalisiert wurde. "Selbstjustiz und Pogromstimmung darf es nicht geben", sagte Stahlknecht.
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