Düsseldorf (ots) - Im Nahen und Mittleren Osten brauen sich neue Gefahren zusammen. Man muss kein Freund des islamistischen Regimes im Iran zu sein, um im Anschlag von Ahwas den Vorboten eines drohenden Schlagabtauschs um die Vorherrschaft in der Region zu sehen. Sollte Saudi-Arabien, wie die Mullahs in Teheran vermuten, tatsächlich hinter dem Anschlag stehen, hat das Land dem Frieden in der Region wahrlich einen Bärendienst erwiesen. Um den Iran zu bändigen und einzudämmen, ist zwar militärische Wachsamkeit geboten, aber direkte Angriffe bringen nichts außer unermessliches Leid für die Betroffenen. Das gilt auch für den Wirtschaftskrieg, mit dem US-Präsident Trump das Land derzeit überzieht, seit der den Atom-Vertrag gekündigt hat. Beim Iran ist Geduld gefragt. Längst ist klar, dass große Teile der Bevölkerung genug haben vom diktatorischen System der schiitischen Geistlichen. Darauf müssen der Westen und seine Alliierten im Nahen Osten setzen. Eine Destabilisierung des Iran als Staat ist dagegen brandgefährlich.
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