Berlin (ots) - Es sind noch wenige Stunden, und die Volkspartei CDU hat einen neuen Chef - oder wieder eine Chefin. 18 Jahre hat Angela Merkel die Partei geführt und auf den allerletzten Drücker das Amt freigemacht. Es war richtig, den Druck vom Kessel zu nehmen. Deutschland und die Welt erlebt zurzeit eine Regierungschefin, die gelöst ist wie seit Jahren nicht. Der Respekt für ihre Leistung ist an die Stammtische und in die Leitartikelspalten zurückgekehrt. Aber nicht nur für die Kanzlerin hat sich der Schritt gelohnt. Auch die CDU zeigt seit Wochen, wie viel Leben noch in ihr steckt. Jetzt liegt es an den 1001 Delegierten. Ihre Verantwortung ist groß. Denn wer am Freitag als Sieger die Arme hochreißt, wird auch ziemlich wahrscheinlich der oder die nächste Kanzler/in sein. Alles andere wäre ein kleines politisches Wunder.
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