Bielefeld (ots) - Nach dem selbst oder auch nicht so selbst gewählten Abgang aus der Nationalmannschaft als beispielloser Schlussstrich unter der Özil-Affäre, gibt es einen neuen, dieses Mal rein sportlichen Fall mit dem 30-Jährigen als Hauptfigur. Die Akte Arsenal: Sie könnte für Mesut Özil nach dieser Saison geschlossen werden, weil Trainer Unai Emery unter der Sparte »Verwendungszweck« nicht so besonders viel einfällt für den deutschen Spieler. Ein Starkicker im Sinkflug seiner Karriere? So weit muss es nicht kommen, aber gut sieht das nicht mehr aus für Özil. Über die DFB-Elf kann er sich keine Reputation zurückholen, und vielleicht stellt der Weltmeister von 2014 im Klub bald nur noch eine Transfermasse dar. Dabei dachte Özil nach seinem Rücktritt als Nationalspieler sicher nicht ans Abstellgleis.
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