Berlin (ots) - Nachdem es bereits in den vergangenen Monaten im Bahnverkehr immer wieder zu Ausfällen, Verspätungen und endlosen Bau-Umleitungen gekommen ist, soll nun auch noch gestreikt werden. Für Bahnchef Richard Lutz kommt die Eskalation im Tarifstreit völlig ungelegen. Hat doch der Bahnkonzern schon jetzt so viele Probleme wie lange nicht. Die Pünktlichkeitsziele werden trotz aller Gegen-Programme klar verfehlt, durch die vielen Baustellen in der jahrelang vernachlässigten Infrastruktur kommen neue Störungen hinzu, Und dann leidet das Unternehmen - wie andere Branchen mit Schicht- und Sonntagsarbeit auch - unter einem akuten Mangel an Fachkräften. Genau aus diesem Grund und im Interesse der Kunden sollte die Bahnspitze jetzt alles daran setzen, die Verhandlungen wieder auf das richtige Gleis zu bringen.
OTS: BERLINER MORGENPOST newsroom: http://www.presseportal.de/nr/53614 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_53614.rss2
Pressekontakt: BERLINER MORGENPOST Telefon: 030/887277 - 878 bmcvd@morgenpost.de
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.