Düsseldorf (ots) - Wer früher das Rauchen verharmlosen wollte, der sagte, er paffe ja nur. Aus dem Paffen von damals ist das Dampfen von heute geworden. Wer zur E-Zigarette greift, der dampft - hört sich fast nach Wellness an. Ist es aber nicht. Denn zwar wird weniger schädlicher Qualm, dafür aber weiter und teilweise in größeren Mengen Nikotin konsumiert - und das ist nach Ansicht vieler Gesundheitsexperten so ungesund wie suchtfördernd. Deshalb gilt es, neue Angebote wie die E-Zigarette Juul von Seiten des Gesetzgebers genau zu beobachten. Zum einen, was die Einhaltung der Nikotin-Obergrenzen angeht. Zum anderen, inwieweit insbesondere Minderjährige durch die neue E-Zigarette erstmalig mit Nikotin in Berührung kommen. Denn Juul schürt gerade in dieser jugendlichen Zielgruppe Begehrlichkeiten: Das an einen USB-Stick erinnernde Gerät ist hip, und es erleichtert durch fruchtig-süße Geschmackskombinationen den Einstieg in den regelmäßigen Nikotinkonsum. So wird aus dem Juul-Dampfer von heute vielleicht der Zigarettenraucher von morgen.
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