Düsseldorf (ots) - Auf den ersten Blick ist dies nur eine gute Nachricht. Weil Eurowings, Laudamotion, Condor und Tuifly ihre Kapazitäten für die Osterferien deutlich ausgebaut haben, sind Flugtickets ab Düsseldorf wohl so günstig wie seit Jahren nicht. Das freut die reisefreudige Familie, Mitte April ist es bereits schön warm am Mittelmeer. Tatsächlich muss der Drang der Ferien- und Billigflieger zum Flughafen Düsseldorf auch kritisch gesehen werden. Viele der Verbindungen könnten auch gut ab Münster/Osnabrück, Weeze oder Köln-Bonn angeboten werden. Es bremst den Aufbau neuer Strecken für Geschäftsreisende, wenn es derart viele Flüge nach Mallorca gibt. Die große Zahl neuer Routen darf auf keinen Fall zu massenhaft Verspätungen oder Flugausfällen führen. Hier muss die Branche zu ihrem Wort stehen, dass sich das Chaos aus dem Sommer 2018 nicht wiederholt. Keiner hat ein höheres Interesse an einer Verbesserung der Lage als der Düsseldorfer Flughafenchef Thomas Schnalke. Er hofft darauf, dass die Landesregierung ihm weitere Kapazitäten genehmigt. Das wird aber nur möglich sein, wenn die Lage sich tatsächlich weiter stabilisiert. Für ihn und die Airlines wird Ostern 2019 also zur Bewährungsprobe.
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