Berlin (ots) - Wenn wir Verteidigungsministerin von der Leyen richtig verstehen, wird seit Wochen "unter Hochdruck" darüber beraten, was mit IS-Kämpfern passieren soll, die im Syrien-Krieg festgenommen wurden. US-Präsident Donald Trump hat die Europäer in die Pflicht genommen, weil man sich bisher hinter den Kulissen nicht verständigen konnte. Der Präsident hatte wohl das Gefühl, dass er hingehalten werde und die "Partner" falsch spielen. Trump kann vermutlich nur Poker. Auf das "Schwarze Peter"-Spiel der Europäer hat er auf seine unvermindert gewöhnungsbedürftige Art reagiert. Es ist nicht die feine Art, damit zu drohen, die Kämpfer freizulassen - und sie nach Europa ziehen zu lassen. Wie so oft bei Trump muss man zwischen Stil und Inhalt trennen. Der Ton ist indiskutabel. Das Anliegen ist aber verständlich. Die Aufnahme jedes IS-Kämpfers ist mit einem Risiko verbunden. Für Polizei und Geheimdienste ist es ein Albtraum.
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