Düsseldorf (ots) - Welch eine makabre Situation. Die Menschen in Venezuela brauchen dringend Nahrungsmittel und Medikamente. Beides wird vom Ausland bereitgestellt, von der linkspopulistischen Regierung Maduro aber nicht ins Land gelassen. Die Armee geht mit Waffengewalt gegen die Hilfslieferungen vor und verwandelt das Land in eine Festung. Sie konserviert die Notlage der Menschen, weil sie offensichtlich glaubt, nur so ihre Macht und die ihres Oberbefehlshabers Maduro erhalten zu können. Das mag kurzfristig möglich sein, auf Dauer aber wird sie scheitern, und das ist gut so. Niemand hat das Recht, mit den Lebensgrundlagen von Menschen zu spielen und ersehnte Nahrung in Brand zu schießen. Das einst reiche Land ist herunter gewirtschaftet, mehr als drei Millionen Menschen haben bereits Zuflucht im Ausland gesucht. Maduros Politik ist skrupellos. Da ist es verständlich, dass sich ein Großteil der Bürger gegen ihn stellt. Dass die Menschen dabei auf eine hochgerüstete Armee treffen, macht ihren Kampf gefährlich, aber nicht aussichtslos.
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