Düsseldorf (ots) - Die Geräte von Vorwerk verkörpern all das, was man unter deutscher Ingenieurskunst versteht: innovativ, leistungsstark und qualitativ hochwertig. Der Thermomix ist das Flaggschiff des Unternehmens, als "iPhone aus Wuppertal" wurde die Küchenmaschine gefeiert. Aber Vorwerk ist nicht Apple. Die Kalifornier lieben zwar vor der Bekanntgabe neuer Produkte die Geheimhaltung. Aber so überraschend kommen die Geräte dann doch nicht auf den Markt wie bei Vorwerk, wo selbst die Vertriebsmannschaft nach Unternehmensangaben erst am gleichen Tag vom neuen Thermomix erfuhr - und daher Kunden vorher in falscher Sicherheit wiegte. Die Wut vieler Kunden ist nachvollziehbar. Für rund 1200 Euro haben viele vor Kurzem ein Gerät gekauft, das nun veraltet ist. Entweder ist Vorwerk völlig blauäugig an die Neuvorstellung herangegangen. Oder man wollte sich die Umsätze mit dem Altgerät nicht verderben. Die Ankündigung, dass es bald einen Nachfolger geben könnte, hätte wohl manche Kaufentscheidung verzögert. Vorwerk sollte sich kulanter zeigen, auch Kunden-¬Loyalität hat ihre Grenzen.
OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.