Bielefeld (ots) - Schülerpraktika sind nicht nur gut, weil sie eventuell zu mehr Ausbildungsverträgen im Handwerk führen. Das ist aus Sicht der Branche wichtig, aber insgesamt gesehen eher ein Nebeneffekt. Vorrang hat, dass die Jugendlichen auf diesem Weg erfahren, wie heutzutage Autos und Brillen repariert, Rohre und Fliesen verlegt, Brote gebacken und Haare frisiert werden. Diese Erfahrung kann die Kluft in der Gesellschaft verringern. Wer den Stress und die Arbeitsweise anderer kennengelernt hat, wird sich weniger leicht über sie erheben. In diesem Punkt ist ein Praktikum durch keine Schulbuchlektüre und durch kein Internetvideo zu ersetzen.
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